Keine jährlichen Spiele mehr

Nachdem AC Unity schlechte Reviews eingeholt hat, AC Syndicate die Serie mit neuem Leben gefüllt und aus den schlechten plötzlich sehr gute Reviews geworden sind – überlegt Ubisoft nun scheinbar endlich etwas, dass ich mir schon lange gewünscht hatte: Nicht mehr auf jährliche Assassin’s Creed Veröffentlichungen zu setzen, sondern die Serie einer internen – und externen – Evolution zu unterziehen.

Hier ein Auszug aus einem Interview, was Ubisoft kürzlich gab:

Since the release of Assassin’s Creed Unity, we’ve learned a lot based on your feedback. We’ve also updated our development processes and recommitted to making Assassin’s Creed a premier open-world franchise. We’re taking this year to evolve the game mechanics and to make sure we’re delivering on the promise of Assassin’s Creed offering unique and memorable gameplay experiences that make history everyone’s playground.

Gerüchten zufolge könnte das nächste Assassin’s Creed in Ägypten oder zur Zeit der Spanischen Inquisition veröffentlicht werden. Laut Aussagen von Ubisoft wird das nächste AC zwar NICHT während der Inquisition spielen (wie der Film mit Michael Fassbender, der demnächst veröffentlicht wird), aber die zeitliche Epoche wird als Spielgrundlage für ein zukünftiges Spiel auch nicht kategorisch ausgeschlossen.

PS4Talk meint
Wenn die Inquisition als zeitliche Grundlage dient, kann eine Sache schonmal festgestellt werden: Der katholischen Kirche wird das Spiel nicht gefallen. Uns aber umso mehr. Denn woher sonst sollen wir unser Wissen über die Geschichte ziehen? Büchern? Der Schule? Ha!

Was sagt ihr dazu? Besser nur alle 2 oder 3 Jahre ein Assassin’s Creed Spiel, dafür aber ein großartiges Spiel, nicht nur ein Spiel, was sich spielt, als hätte man es schnell zusammen gesetzt, damit das Weihnachtsgeschäft bedient werden kann? Schreibt mir in den Kommentaren, was ihr von all dem haltet!