Ubisoft blockt eine Vivendi Übernahme

Glücklicherweise bleibt Ubisoft Ubisoft und wird nicht in Vivendi integriert. Im neu geformten Deal gibt Vivendi alle Aktienanteile von Ubisoft zurück.

Golem.de schreibt:

 „In den vergangenen drei Jahren hat Vivendi über ein Viertel des Aktienkapitals von Publisher Ubisoft erworben, eine Übernahme drohte. Nun gibt der Medienkonzern seine Pläne auf und steigt komplett aus – dafür kommen der chinesische Internetgigant Tencent und eine kanadische Pensionskasse an Bord.“

Chinesen in jeglicher Form beunruhigen mich zwar ungemein, da damit meist inhaltliche Eingriffe einhergehen (siehe US Filmstudios i.d. letzten 10 Jahren). Denn wenn es eine Sache gibt, gegen die sich mein Geist sträubt, dann ist es kommunistische Propaganda.

Hoffen wir also, dass die Beteiligung gewinnorientiert bleibt. Mein einst geliebtes Kanada formiert sich unter aktuellem Prime Minister Trudeau leider auch zu einem PC-culture-Land um. All das lässt mich fast denken, es wäre besser gewesen, Vivendi hätte Ubisoft geschluckt. Demnächst bekommen wir nur noch Ubisoft Spiele, welche die politisch-korrekte und anti-kapitalistische Zensur bestanden haben.

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