Missionen angeblich völlig anders als im Vorgänger & 14 neue Bilder

Presseberichten zufolge hat Rockstar vor, uns in Red Dead Redemption 2 nicht wie üblich nach dem „Mission holen – Cutscene – Zum Missionsort reiten – Jemanden umbringen oder etwas klauen – zurück reiten – Missionen erfüllt“ Prinzip lösen zu lassen.

Hier das Zitat der Entwickler:

Wir haben mit diesen Ideen von prozeduralen Companion-Missionen gespielt. Wir hatten sie integriert und fanden heraus, dass wir nicht den Grad an Verbindung und Raffinesse erreichen konnten, den wir für diese Art von Erfahrungen haben wollten.

Über das Zitat hinaus haben wir aber natürlich keinerlei Beispiele, Gameplay o.Ä., weshalb wir solche Aussagen lächelnd aufnehmen, aber nicht glauben sollten.

Theoretische Alternative zur Prozeduralen Vorgehensweise

Was ist die Alternative zu Prozedural in einem riesigen offenen Welt Rollenspiel? 100% Storymissionen. Das könnte auch sehr interessant sein, man stelle sich alle GTA5 Missionen vor, die außerhalb der Norm waren und die Story vorangetrieben haben, ohne aber z.B. Auto von A nach B schaffen Missionen.

Das bedeutet, dass für ein 30-stündiges Erlebnis eine lange, intensive Story da sein muss. Das prozedurale könnte dann z.B. entsprechend komplett in den Online Modus ausgelagert werden. Aber wie gesagt, das möchte ich erst mal sehen. Der Reiz eines quasi-Rollenspiels ist eben auch, das Farmen und das Wiederholen bestimmter Dinge. Aber wenn wir eine immersive, großartige 30-Stunden-Story bekommen können, ohne die üblichen Missionen und danach unser Verlangen (wofür wir uns hassen) nach Prozeduralen-Missonen Online ausleben, würde RDR2 neue Wege in seiner Kategorie einschlagen. Abwarten.

Und noch mehr neue RDR2 Screenshots

Unter anderem seht ihr den Protagonisten aus Red Dead Redemption 1, Lagerfeuer, die Truppe auf Pferden etc pp. Visuell verspricht uns am 26. Oktober wirklich einiges zu erwarten.